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Schnelle Hilfe bei Schmerzen durch Knorpelabrieb (Arthrose)

Spezielle Arthrosetherapie

Hyaluronsäure

Der Abrieb von Gelenkknorpel zählt zu den häufigsten Erkrankungen und ist unter dem Begriff Arthrose bestens bekannt. Häufig klagen Patienten mit Arthrose über starke Schmerzen des Bewegungsapparates. Diese können häufig auf entzündliche oder mechanische Ursachen im Gelenk zurückgeführt werden. Zusätzlich tragen auch der angegriffene Knochen selbst sowie  Verspannungen der gelenknahen Muskulatur zum Beschwerdebild bei.

An dieser Stelle kann die spezielle Arthrosetherapie mit Hyaluronsäure andere Behandlungsmethoden unterstützen. Mit einer gezielten Injektion mit Hyaluronsäure kann der Schmerz verringert und die Beweglichkeit optimiert werden. Auch wenn Hyaluronsäure nicht kausal gegen den Knorpelverschleiß agiert, so unterstützt diese doch die Funktion des Gelenks. In den meisten Fällen kann so eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität erreicht werden. 

Hyaluronsäure ist sehr gut verträglich und wird immer häufiger der Gabe von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) vorgezogen bzw. vorangestellt. 

Was ist Hyaluronsäure?

Hyaluronsäure ist der wichtigste Bestandteil der normalen Gelenkflüssigkeit und wird vom Körper selbst erzeugt. Eine Hyaluronspritze bei schmerzender Arthrose sorgt für eine zusätzliche Gelenkschmierung. Sie schützt Knorpel und Knochen, wirkt schmerzstillend und „stoßdämpfend“ und regt die körpereigene Hyaluronsäurebildung an. 
Bei starken Schmerzen können bis zu fünf Hyaluronsäure-Spritzen in wöchentlichem Rhythmus verabreicht werden.  

Tipp: Auch wenn unklar ist, warum manche Menschen stärker durch Arthrose betroffen sind als andere, so ist eines sicher: Regelmäßige Bewegung sorgt für eine optimale Vitalität des Gelenkknorpels. 

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