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Kleine Nadeln lösen Schmerzen

Akupunktur

Das mehr als 2000 Jahre alte Heilverfahren der Akupunktur ist ein Teilgebiet der Traditionellen Chinesischen Medizin und findet in Deutschland nicht nur zunehmend mehr Beachtung - sie ist auch seit rund zehn Jahren amtlich anerkannt. Viele Krankenkassen übernehmen immer häufiger die Kosten für die Behandlung. 

Die Traditionelle Chinesische Medizin geht davon aus, dass ein Netz aus Leitbahnen den Körper des Menschen durchzieht und sich in ihm die Lebensenergie des Körpers wiederspiegelt (Qi). Ist dieses Qi gestört, äußert sich dies in Schmerzen und Krankheiten. Durch das gezielte Setzen von Akupunkturnadeln soll dieses Ungleichgewicht wieder aufgelöst werden, indem die Energieströme beeinflusst werden. Schmerzen sollen so gelindert / beseitigt und Erkrankung geheilt werden. 

Als Ursache für ein gestörtes Qi gelten zum Beispiel Stress und psychische Belastungen sowie einseitige Ernährungsweisen.

Einsatzgebiete der Akupunktur

  • Rückenschmerzen
  • Schmerzen am Bewegungsapparat (z.B. Schulter, Ellenbogen, Knie)
  • Kopfschmerzen
  • Schlafstörungen
  • Heuschnupfen 
  • Erkrankungen der Atemwege
  • Neurologische Störungen
  • Augenerkrankungen 
  • Erkrankungen des Immunsystems
  • Stoffwechselstörungen
  • uvm.

Akupunkturbehandlung

Die Akupunktur zählt zu den sogenannten Regulationstherapien. Dabei werden kleine Nadeln in die relevanten Akupunkturpunkte eingestochen und für einige Minuten dort belassen. Eine Akupunkturbehandlung erfordert in der Regel mehrere, aufeinanderfolgende Sitzungen. Zur Verstärkung können die Nadeln erwärmt werden. Eine der Akupunktur verwandte Methode ist die Akupressur, bei der die Akupressurpunkte mit bloßen Händen massiert bzw. gedrückt werden. 

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